Als Physiotherapeutin in der Schweiz arbeiten: Nikkis Erfahrung

Von verlorener Freude am Beruf zu einem zweiten Leben in der Schweiz: Nikkis Abenteuer

Nach acht Jahren als Physiotherapeutin in den Niederlanden entschied Nikki, dass es Zeit für eine Veränderung war. In der Schweiz fand sie ihre Freude am Beruf wieder, baute sich ein neues soziales Umfeld auf und entdeckte einen Lebensstil, in dem Arbeit, Berge und Freizeit wunderbar zusammenpassen.

„Ich bin wirklich Physiotherapeutin mit ganzen Herzen. Aber ich hatte einfach die Freude an meiner Arbeit völlig verloren.“  
„Es ist wirklich wie ein zweites Leben.“  
„Als wir angefangen haben, uns zu daten, habe ich eigentlich gleich gesagt: Ich möchte gerne ins Ausland, also weißt du, worauf du dich einlässt.“  
„Irgendwann habe ich einfach gesagt: Dorien, wir machen es.“  
„Eigentlich höre ich immer auf mein Gefühl.“  
„Man fühlt sich wirklich sehr willkommen“, erzählt sie. Gerade wenn man allein in ein neues Land zieht, macht ein solcher Arbeitsplatz ihrer Meinung nach einen enormen Unterschied.  
„Ich habe einfach keinen Arbeitsstress mehr. Das ist wirklich großartig.“  
„Man darf nicht darauf warten, dass alles von selbst zu einem kommt. Das passiert nicht. Man muss selbst aktiv werden.“  
„Die Arbeitswoche ist eigentlich eine einzige große Deutschübung.“  
„Jedes Wochenende habe ich hier eigentlich ein bisschen Urlaubsgefühl.“  
„Es ist wirklich wie ein zweites Leben. Es ist ein ganz anderes Leben.“  

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